U12 ESV Handballmädchen Bezirksligameister 2017/2018

Zum letzten Punktspiel der Saison 2017/2018 waren die Mädels vom TSV Sauerlach zu Gast in der Sporthalle Mitterfelden. Im Spiel gegen den Tabellendritten ließen die ESV Mädels nichts anbrennen.

Aus einer sicheren Abwehr heraus eroberten die ESV´lerinnen immer wieder den Ball und konnten innerhalb kurzer Zeit einen 5:1 Vorsprung erspielen. In der Folgezeit verkürzten die Sauerlacher Mädchen auf 7:5. Mit dem einwechseln frischer Spielerinnen kam wieder Schwung ins ESV Spiel.  Beim Stande von 14:7 wurden die Seiten gewechselt. Auch in der zweiten Spielhälfte bestimmten die Freilassingerinnen das Spielgeschehen. Am Ende stand es 26:14 für die ESV Truppe. Über den Erfolg und den Meistertitel freuten sich die Spielerinnen und Fangemeinde. In 14 Spielen hat das ESV Team, das erste Punktspiel verloren und in der Folgezeit 13 Partien gewonnen. Insgesamt wurden 306 Tore geworfen und ein Torverhältnis von +131 Toren erspielt. Die ESV Mannschaft konnte sich gegen die Mannschaften aus dem Großraum München, HT München, TSV Sauerlach, TSV Vaterstetten, TSV Ebersberg, HSG Neubiberg-Ottobrunn, TSV München-Ost und TSV Trudering durchsetzen.

 

Auf dem Bild v.l. hinten: Natschma Mahedi, Tabea Burtz, Daniela Lausecker, Magdalena Unterhofer, Leonie Schertel, Reka Hisza, Trainer Hans Baethe; vorne: Lilly Burgthaler, Hanna Unterhofer, Teodora Gramatikov, Xena Schörghofer u. Panna Teleki

ESV Handball Herren bleiben ungeschlagen

25:16-Derbysieg zum Jahresabschluss

Zum letzten Spiel des Jahres traten die Herren der Eisenbahner aus Freilassing beim Nachbarn vom SBC Traunstein 2 an. Das Derby bildete den Abschluss des Kalenderjahres 2017. Zu Saisonbeginn gab es dieses Duell schon einmal. Dabei konnte der ESV klar mit 34:20 gewinnen.

Diesen Samstag trat man mit dreizehn Mann im Kader und, nach einer dreiwöchigen Pause, ausgeruht an. Wie es anders nicht zu erwarten war, wurden die ersten 20 Minuten verschlafen. In nahezu allen Partien dieser Saison waren die Grenzstädter zu Beginn noch nicht auf dem Feld. So konnte der Sportbund in Führung gehen und bis zum 7:7 die Partie auf Augenhöhe gestalten. Danach konnte der ESV den Schalter aber endlich umlegen und mit einem 5:0-Lauf davonziehen. Mit einem Spielstand von 8:12 ging es dann in die Halbzeit. Aufgrund der mangelhaften Chancenverwertung war das Ergebnis noch knapp und der ESV konnte den Sack nicht schon früh genug zu machen.

Die ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte konnten die Eisenbahner dann ein wenig dominieren und die Führung auf 18:11 ausbauen. Doch danach wurde man im Lager der Grenzstädter nachlässiger – in der Abwehr und im Torabschluss.

So gestalteten sich die letzten 20 Minuten mit 7:5 für den ESV recht ausgeglichen. Da man im Angriff aber nicht konsequent genug bis zum Ende spielte blieb man erst zu zweiten Mal in der laufenden Saison unter 30 eigenen Toren.

Trotz alle dem liegt das Team von Trainer Hubal weiterhin mit einer makellosen Bilanz an der Tabellenspitze.

 

Für den ESV spielten:

Michael Diepenbruck und Michal Lesak (im Tor) sowie Fabian Sattler (4/1), Maxi Toch (1), Sebastian Gertzen, Ferdinand Pfersch (13/4), Simon Deckenbrock (4), Lukas Hage, Dennis Kiermeier, Franz Dörfel (2), Mathias Toch, Florian Albrecht (2) und Thipsavath Rattanasamay

Mit dieser Partie endet für die Freilassinger Herren Mannschaft ein Jahr mit unterschiedlichen Gefühlslagen. Nach dem extrem bitteren Abstieg am letzten Spieltag der Saison 2016/17 war die Motivation der Mannschaft im Sommer groß. So wurde schnell an der Mission Wiederaufstieg gearbeitet. Eine gute Vorbereitung wurde in den Testspielen mit keinem Erfolgserlebnis belohnt. Doch die guten Leistungen gegen die Testspielgegner aus höheren Ligen machte den Eisenbahner Mut.

Dementsprechend selbstbewusst startete die Saison mit einem 34:20 Sieg gegen den SBC Traunstein 2. Danach folgten gleich das Hin- und Rückspiel des Derbys gegen die Nachbarn aus Salzburg. Gegen eine junge, ambitionierte und starke Truppe von der SG SHV/UHC gab es zwei hart erkämpfte Siege. Mit 30:25 und 32:28 gingen beide Spiele auf die bayerische Seite der Saalach. Nach einem klaren 36:15-Sieg gegen die HSG Neubiberg/Ottobrunn wartete ein weiteres, vorentscheidendes Derby. Den TuS aus Traunreut konnte man nach einer starken Partie mit 29:24 schlagen. In Bruckmühl konnte man nach einer holprigen Partie mit 30:23 zwei Punkte mitnehmen, bevor man zuhause auch den Angstgegner der letzten Jahre, den TSV Brannenburg 2 mit 33:19 klar besiegen konnte. Nach diesem Spiel war der selbsternannte Aufstiegsaspirant TSV Trostberg zu Gast in Freilassing. Die Eisenbahner erwischten einen Sahnetag und überzeugten mit einem 37:25-Sieg. Die letzten beide Partien wurden dann auch erfolgreich bestritten. Mit einem 37:26 Sieg in Prien und dem 25:16 in Traunstein konnte man jeweils die zwei Punkte mitnehmen, jedoch nicht auf ganzer Linie überzeugen.

So stehen die ESV-Herren nach zehn gespielten Partien mit 20:0 Punkten vier Zähler vor dem nächsten Verfolger aus Traunreut. Nach einer langen Winterpause, die sich bis zum 25. Februar ziehen wird, warten auf die Eisenbahner noch vier Spiele in der Fremde und zwei in der heimischen Halle.

Um das Ziel Aufstieg zu erreichen, müssen die Freilassinger weiter konzentriert spielen. Mit Blick auf die nächste Saison muss man vor Allem von Beginn an konzentriert auftreten. Denn gegen stärkere Gegner kann man einen verschlafenen Beginn nicht mehr so leicht Wett machen. Dafür muss auch die Trainingsbeteiligung stark verbessert werden. Ein Selbstläufer wird das Jahr 2018 nämlich nicht!

U12-Handballer mit Niederlage gegen Föching

Die zweite Reihe präsentiert sich dabei aber gut

Zum letzen Spiel des Kalenderjahres 2017 reiste die männliche D-Jugend des ESV Freilassing nach Holzkirchen. Die Sportfreunde Föching erwarteten die Eisenbahner zum Topspiel an der Tabellenspitze. Die Vorzeichen im Lager des ESV waren dafür denkbar schlecht. Mehrere Leistungsträger aus der ersten Reihe standen nicht zur Verfügung. So war der Kader mit lediglich acht Spielern sehr dünn. Viele Jungs mussten das ersten Mal auf neuen Positionen ran.

Nach einem verhaltenen Start konnten die Eisenbahner das erste und einzige Mal in Führung gehen. Nach dem Treffer war die ESV-Abwehr zu lückenhaft und so konnte sich der Gastgeber absetzen. Doch die Freilassinger Abwehr stabilisierte sich wieder und die Partie blieb offen. Nach einer Auszeit des Föchinger Trainers konnte der Gastgeber davonziehen. Vor Allem am gegnerischen Torhüter verzweifelten die Grenzstädter. Mit einigen spektakulären Paraden vereitelte er schön herausgespielte Torchancen der Freilassinger.

So ging es für die ESV-Jungs mit 12:7 in die Halbzeitpause. Aushilfscoach Jakob Burgthaler machte seinem Team noch einmal klar, dass sie heute nichts zu verlieren haben. Einige Spieler mussten die 40 Minuten durchspielen, das teilweise auf neuen Positionen. In der zweiten Hälfte stand so der Spaß am Handball im Vordergrund.

Das zeigten die Eisenbahner dann auch. Die Spieler, die bisher weniger Spielzeit hatten als die erste Garde, zeigten, dass auch sie das trainierte auf dem Spielfeld zeigen konnten. Mit schönen Kombinationen kreierten sie einige Torchancen, doch um noch einmal an die Föchinger heranzukommen fehlte ein kleines Stück. Immer wieder scheiterte man am gegnerischen Torhüter oder Pfosten.

So endete eine muntere Partie mit 22:14 verdient für die SF Föching. Trotzdem waren Interimstrainer Burgthaler und die mitgereisten Eltern stolz auf die ESVler. Mit tollem Kampfgeist und trotz wenig Wechselmöglichkeiten zeigten sie eine gute Leistung. Lediglich die Chancenauswertung verhinderte einen Punktgewinn.

Für den ESV spielten:

Severin Kapferer im Tor, sowie Kevin März, Emil Schwarzenbacher (2), Julian Aicher, Felix Mayer (2), Marco Kamml (5), Brooklyn Lange (5) und Christian Schneider

Auswärtswochenende der U12 und der U16 des ESV Freilassing

Die männliche D-Jugend durfte am Samstag zum TSV Brunnthal und die B-Burschen zum Tabellennachbarn TuS Raubling.

Die U12 konnte mit einem Auswärtssieg die Tabellenspitze in der Bezirksklasse übernehmen. Leider merkte man den Jungs des ESV Freilassing dies in der Anfangsphase nicht an, müdes Abwehrverhalten verschaffte den Gastgebern zu Beginn einige Torchancen, erst als die Grenzstadtbuben sogar in Rückstand gerieten, lockerten sie die Handbremse und begannen  hinten in der Abwehr zu arbeiten und  vorne im Angriff Handball zu spielen. Der Zwischenspurt reichte aus um mit einem klaren Halbzeitergebnis von 15:5 für den ESV Freilassing in die Kabinen zu gehen. Nach der Pause zeigten die Buben von Beginn an, dass die Gastgeber aus Brunnthal an diesem Tage keine Chance haben werden. So endete die doch sehr einseitige Partie deutlich mit 30:9 für die Freilassinger, die auch somit die Tabellenspitze übernahmen. Nun gilt es diese mit den nächsten 3 Auswärtspartien zu verteidigen.

Bei der männlichen U16 war Trainer Gertzen gespannt, ob das Training für konsequenteres Abwehrverhalten und klügeres Angriffsspiel umgesetzt werden konnte. Das Spiel begann ausgeglichen und die Abwehrreihen auf beiden Seiten standen zuerst sehr sicher, erst beim Stande von 5:5 konnten sich die Gastgeber aus Raubling mit einem 4-Torelauf auf 9:5 absetzen. Erst nach der Einwechslung vom Youngster Johannes Gamstatter kam dann  mehr Struktur und Varianz ins ESV-Spiel Leider wurden aber auch in weiterer Folge die Lücken der ESV-Abwehr immer größer und die Freilassinger schafften es einfach nicht die Gegner besser abzuzählen und entsprechen zusammen zu verteidigen. Mit 17:13 für Raubling ging man in die Halbzeitpause. Die zweite Hälfte stand dann bei beiden Mannschaften unter dem Zeichen verteidigen verboten. Fast jeder Angriff der Hausherren konnte in ein Tor umgewandelt werden. Das einzig positive war ebenfalls die gute Torausbeute beim ESV, aber das Spiel war für die Freilassinger nicht mehr zu gewinnen, so trennten sich die Burschen mit39:30 für den TuS Raubling.

Fazit des Trainers Gertzen: Die Burschen der U12 machen derzeit große Freude, aufmerksam und voller Spielfreude setzen sie das im Training erarbeitete gekonnt um. Die U16 ist derzeit noch eine größere Baustelle, aber mit der Mannschaft haben wir jetzt bis Januar Zeit im Training die Abwehr stabiler zu bekommen. Der Angriff funktionierte schon etwas besser, aber wir sind vom Potential her noch lange nicht da, wo wir hin wollen. Mal schaun ob uns das in der Rückrunde besser gelingt.

Es spielten für die U12:

Im Tor: Severin Kapferer

Im Feld: Kevin März, Emil Schwarzenbacher, Julian Aicher, Marvin Jundt,  Brooklyn Lange, Maxi Gamstatter,  Cornelius Leis, Tobias Wallmann, Christian Schneider

 

Es spielten für die U16:

Im Tor: Lorenz Hagn

Im Feld: David Klier, Bartusz Balazs (1), Robert Dadic (11), Matthäus Füller, Marlon Klier (8), Sebastian Gietl, Tim Hertl (8), Nico Pahlke, Gamstatter Johannes (1), Simon Schertl (1),  Eddi Stein

U12 ESV Handballerinnen entscheiden Topspiel für sich

Zum Spitzenspiel der Bezirksliga mussten die ESV Mädels nach München zum HT München reisen.

Gegen die Münchener Mädchen hatte man das erste Spiel der Saison mit 15:16 verloren. Dem entsprechend brannten die ESVlerinnen darauf, diesen Ausrutscher gutzumachen. Die Ansage von Trainer, Hans Baethe, in der Abwehr nicht zu offensiv zu agieren, wurde konsequent umgesetzt und mit wenigen Gegentoren belohnt. Das Torreigen eröffnete Tabea Burtz mit einem gekonnten Überzieher zum 1:0 für die ESV Truppe. Magdalena Unterhofer ließ es nach Zuspiel von Lilly Burgthaler zum 2:0 aus dem Rückraum krachen. In der Folgezeit gelang es den ESV Mädels in der Abwehr den Ball immer wieder zu erobern oder Xena Schörghofer im ESV Gehäuse entschärfte die Bälle. Sie erwischte einen Spitzentag. Von 8 Strafwürfen konnte Sie fünf paprieren. Diese Chancen ließen sich die ESV Mädels nicht nehmen. Mit schnellen Spiel nach vorn wurde von Leonie Schertel, Tabea Burtz, Daniela Lausecker, Natschma Mahedi und Magdalena Unterhofer die HAT Abwehr geknackt. Beim Stand von 14:5 kam der erlösende Pausenpfiff für die Gastgeberinnen. Im zweiten Spielabschnitt stellten die Gastgeberinnen auf eine komplette offensive Deckung um. Dies bereitete den ESV Mädels ab und zu Probleme. Die laufend eingewechselten jungen Spielerinnen, Hanna Unterhofer, Panna Teleki, Reka Hisza und Thedora Gramatikov hatten ihre Gegenspielerinnen in der Abwehr bestens im Griff nur im Angriff hapert es noch an dem nötigen Druck aufs Tor. Am Schluss jubelten die ESV Mädels über ein 25:18. Nachdem beide Teams 12:2 Punkten auf dem Konto hatten, ist nun das ESV Team mit 14:2 Punkten und einem Torverhältnis von 175:101 Tabellenführer. Für den ESV spielten: Xena Schörghofer im Tor. Im Feld: Panna Teleki, Reka Hizsa, Hanna Unterhofer, Magdalena Unterhofer, Leonie Schertl, Tabea Burtz, Lilly Burgthaler, Natschma Mahedi, Daniela Lausecker und Teodora Gramatikov.