Deutlicher Sieg für ESV Handball Herren

36:15-Erfolg gegen die HSG Neubiberg-Ottobrunn

Nach drei Siegen aus drei Spielen gegen Traunstein und Salzburg erwartete die Handballer des ESV Freilassing ein unbeschriebenes Blatt. Die HSG Neubiberg-Ottobrunn war zum ersten Mal Gegner der Grenzstädter. Aufgrund der bisherigen Ergebnisse der Münchner, erwartete man auf Freilassinger Seite ein enges Duell. Da die Gäste jedoch zwei Herren-Teams stellen, war nicht klar welche Spieler an diesem Sonntag um 18:00 Uhr in Mitterfelden spielen würden.

Der ESV startet dementsprechend konzentriert in die Partie. Der erste Angriff der Gäste aus der Landeshauptstadt wurde sofort abgefangen und durch einen Gegenstoß zum 1:0 für den ESV verwandelt. Die folgenden Minuten verliefen ähnlich und so führte der ESV nach zehn Minuten mit 7:1. So war den Zuschauern in der Mitterfeldener Halle schnell klar, wer an diesem Tag als Sieger von der Platte gehen wird.

Einziger Wehrmutstropfen auf Seiten der Grenzstädter waren schon in der frühen Phase der Partie einige Unkonzentriertheiten. Dementsprechend viele klare Torchancen blieben ungenutzt. Nichtsdestotrotz konnte sich der ESV immer weiter absetzen und dominierte die Partie.

So bat der souverän agierende Schiedsrichter Georg Paul aus Traunreut beide Mannschaften mit einem 17:6 zur Halbzeit.

In dieser Halbzeit ermahnte ESV Trainer Hubal sein Team weiter konsequent, das eigene Spiel auf die Platte zu bringen. Man sollte nicht das gleiche Tempo wie der Gegner im Angriff spielen und weiter konzentriert verteidigen.

Das gelang dem ESV nach der Pause auch. Die Chancenverwertung blieb aber wie in der ersten Hälfte nicht optimal. Der Vorsprung der Freilassinger vergrößerte sich trotzdem kontinuierlich über ein 22:9 zu einem 28:11. Während des zweiten Spielabschnitts konnte der ESV auch eine neue Abwehrformation ausprobieren und in der Wettbewerbssitutation erproben. Im Angriff führten die Spielzüge des ESV oft zu einfachen Toren.

Nach 60 Minuten stand so ein 36:15 für die Grenzstädter auf der Anzeigetafel. Großen Respekt muss man den Gästen aus München zollen. Trotz des großen Rückstandes spielten die Gäste bis zum Schluss weiter diszipliniert und unverändert. So sahen die Zuschauer über 60 Minuten eine faire Partie.

Auf Seiten der Freilassinger konnte man trotz des hohen Ergebnisses nicht gänzlich zufrieden sein. Zu viele klare Chancen blieben ungenutzt, was man sich im nächsten Spiel nicht leisten kann.

Denn nächsten Sonntag, den 22.Oktober um 18:00 Uhr ist nämlich der TuS Traunreut zum Derby und Topspiel zu Gast. Der ESV und der TuS sind die einzigen Teams ohne Punktverlust in der Bezirksklasse. Ein heißes Spiel ist daher garantiert. Die Herren brauchen die Unterstützung aller Fans, um auch in diesem Spiel zu punkten!

 

Für den ESV spielten:

Stefan Toch und Michael Diepenbruck (im Tor)

Fabian Sattler (7/2), Jakob Burgthaler, Maxi Toch (4), Ferdinand Pfersch (8), Dominik Kokot (2), Simon Deckenbrock (9), Dominik Falkensteiner (2), Mathias Toch (2) und Florian Albrecht (3)

Zweiter Derbysieg innerhalb von 14 Tagen

ESV Handball Herren siegen erneut souverän mit 32:28 in Salzburg

Nach einer Woche Pause wartete gleich das Rückspiel gegen Salzburger auf die Herren des ESV Freilassing. Nach einem Sieg, nach fulminanten Aufholjagd im Hinspiel, war man im Lager des ESV gewarnt. Die junge Salzburger Truppe sollte auch an diesem Sonntag kein leichter Gegner sein.

So reiste der ESV mit 13 Spielern zum Derby ins benachbarte Liefering. Im neuen und hervorragend ausgestatteten Sportzentrum Nord wartete ein motivierter Gegner, der auf einen großen Kader zurückgreifen konnte. So musste die SG SHV/UHC Salzburg sogar Spieler streichen. Dem ESV stand eine auf einigen Positionen veränderte Mannschaft aus der Mozartstadt gegenüber.

Unverändert blieb dafür der Start in die Partie – wie schon im Hinspiel. Der ESV war in den ersten Minuten zu lethargisch im Aufbauspiel. Glücklicherweise erging es dieses Mal dem Gastgeber ähnlich und die Fans mussten länger auf die ersten Tore warten. Der Gastgeber aus Salzburg konnte dann das erste Tor erzielen. Auch der ESV konnte danach gleich treffen und bis zum 3:5 blieb die Partie eng. Danach konnte der ESV zum ersten Mal anziehen und in der Folge bis auf 4:10 davonziehen. Salzburg-Trainer Miladic nahm deshalb die Auszeit und versuchte sein Team besser einzustellen. Diese Auszeit zeigte Wirkung, und die Salzburger konnten wieder bis auf drei Tore an die Hubal-Mannschaft herankommen. Kurz vor der Halbzeit konnten sich die Eisenbahner noch auf 11:15 absetzen.

In der Halbzeit stellte ESV Trainer Petr Hubal sein Team in der Abwehr noch besser ein. Man erlaubte den Salzburgern zu oft einfache Durchläufe bis zum Kreis. So hatten die ESV-Torhüter kein leichtes Spiel. Im Angriff sollten die Freilassinger auf Würfe aus größerer Entfernung setzen, um die Verletzungsgefahr zu minimieren.

So begab man sich nach einigen Minuten wieder guter Dinge auf das Spielfeld. Doch schnell wurde der ESV unter Druck gebracht. Die Salzachstädter starteten stark in die zweite Hälfte und nach drei Minuten war der komfortable Vorsprung der Grenzstädter geschmolzen. Trainer Hubal musste nach lediglich 3:58 Minuten schon zu seiner grünen Karte greifen, um sein Team wachzurütteln. Dabei war er wohl erfolgreich. Schnell konnten die Freilassinger Herren wieder ihren Faden finden und mit einem 5:0-Lauf binnen fünf Minuten davonziehen. Auch eine Auszeit auf Seiten der Mozartstädter konnte in dieser Phase nichts an der Dominanz des ESV ändern. Freilassing kontrollierte die Partie nach Belieben und konnte sich über ein 15:22 bis zum 19:29 absetzen.

Doch wie im Hinspiel gab sich die junge Salzburger Truppe nicht auf.  In den letzten Minuten versuchte die SG mit einer offensiven Deckung den ESV in Bedrängnis zu bringen. Leider ließen sich die Grenzstädter in dieser Phase auf einige unfaire Aktionen ein und brachten sich so selbst unter Druck. So konnte der Gastgeber noch Ergebniskosmetik betreiben und bis zur Schlusssirene auf 32:28 verkürzen.

Die Freude auf Seiten der Freilassinger war trotzdem nach zwei Derbysiegen in zwei Wochen groß, auch wenn das Ergebnis zum Schluss hin noch zu knapp ausfiel. Erfreulich für die Herren des ESV: fast jeder Spieler konnte sich in der Torschützenliste eintragen. Der Zusammenhalt im Team war wieder einmal entscheidend für die zwei Punkte. Nach drei Spieltagen steht der ESV damit ohne Punktverlust auf Platz 1 der Tabelle.

Nächste Woche erwartet der ESV Freilassing in heimischer Halle einen noch unbekannten Gegner. Die neugegründete Handball Spielgemeinschaft Neubiberg-Ottobrunn gastiert am 15. Oktober um 18:00 in der Mitterfeldener Halle. Die Herren freuen sich über jeden Fan, der das Team lautstark unterstützt!

Für den ESV spielten:

Stefan Toch, Michael Diepenbruck und Thomas Heinen (im Tor)

Fabian Sattler (7/1), Jakob Burgthaler (2), Maxi Toch (4), Sebastian Gertzen (2), Ferdinand Pfersch (6), Dominik Kokot (1), Max Althammer, Simon Deckenbrock (8), Mathias Toch (1) und Florian Albrecht (1)

Derbysieg nach fulminanter Aufholjagd

ESV Handball Herren besiegen Salzburg mit 30:25

Nach dem erfolgreichen Saisonstart letzten Sonntag, mussten die Herren des ESV Freilassing dieses Wochenende erneut ran. Gegner am Sonntagabend war dieses Mal die SG SHV/UHC Salzburg 2. Den letzten Sieg in der abgelaufenen Saison 2016/17  konnte der ESV gegen die Salzburger einfahren.

Mit zwölf Spielern im Kader war der ESV hochmotiviert. Auch die Gäste aus der Mozartstadt waren mit einem gut besetzen Kader in die Ainringer Sporthalle gekommen. Dem jungen Team aus Österreich war die Motivation gleich anzusehen.

Genauso starteten die Gäste auch in die Partie, gleich der erst Angriff führte zur 1:0-Führung für die SG SHV/UHC. Der ESV Freilassing hingegen war wohl noch in der Kabine. In der Abwehr schaute man den Salzburgern nur zu, die Bewegung und der Zusammenhalt waren nicht zu erkennen. Im Angriff wurde Standhandball gespielt und so konnten die Gegner des Öfteren einfache Ballgewinne erzielen. Daraus folgte die völlig verdiente 5:0 Führung für die starken und schnellen Gäste aus Salzburg. Auch eine Auszeit, in der ESV-Trainer Hubal seine Mannschaft aufwecken wollte, ändert vorerst nichts an dem schläfrigen Spiel der Grenzstädter. Höhepunkt des katastrophalen Starts war das 4:10 aus Sicht von Freilassing nach zehn Minuten.

Doch dann ging endlich ein Ruck durch die Mannschaft der Eisenbahner. Angetrieben von Sebastian Gertzen war langsam, aber sicher der Kampfgeist zu erkennen. Die ESVler gingen endlich konsequent in die Lücke und konnten sich Tor für Tor zurückkämpfen. So konnte der Rückstand bis kurz vor der Halbzeitpause auf 10:12 reduziert werden. Bis zu dieser blieb die Partie dann ausgeglichen und keine Mannschaft konnte sich absetzen. So bat der souverän agierende Schiedsrichter aus Traunstein beide Teams bei einem Stand von 14:16 zum Pausentee.

Nach der Pause war dem Hubal-Team der Siegeswille deutlich anzusehen. Genauso startete der ESV auch in den 2. Durchgang. Die ersten Angriffe wurden prompt zum 16:16 verwandelt und der ESV konnte zum ersten Mal in der Partie ausgleichen. Doch dann wurde die Hubal-Mannschaft im Angriff nachlässiger und allein der starke ESV-Tormann Michael Diepenbruck hielt den Gastgeber in dieser Phase im Spiel. Angriff für Angriff der Salzburger entschärfte er mit überragenden Paraden, wodurch der Vorsprung der Salzachstädter lediglich bei 17:19 blieb.

Dann drehten die Eisenbahner wieder auf, vor allem Simon Deckenbrock konnte in dieser Phase aus dem Rückraum mächtig Dampf machen. Folgerichtig gab es die erste Führung des Tages für die Herren in Blau die Salzburger konnten nicht mehr in Führung gehen. Ein ums andere Mal konnte der ESV durch souverän gespielte Gegenstöße starke Abwehraktionen in Tore umwandeln. Deswegen nahm der Salzburger Trainer beim Stand von 25:22 seine Auszeit.

Nach dieser Auszeit versuchte die SG das Spiel der Freilassinger mit einer Manndeckung zu unterbinden. Doch die Grenzstädter konnten die dadurch entstehende Räume sehr gut nutzen und sich weiter auf 28:24 absetzen. Auch in den letzten Spielminuten gab der Gast nicht auf und versuchte mit einer Manndeckung aller Spieler den ESV noch niederzuringen. Der Gastgeber jedoch agierte in dieser Phase klug und konnten sich das ein ums andere Mal freilaufen und so einfache Tore erzielen.

 

So stand nach der Schlusssirene ein 30:25 für Freilassing auf der Anzeigetafel. Die Handballer aus der Grenzstadt konnten einen 6 Tore Rückstand noch in einen 5-Tore Sieg umwandeln. Einen wesentlichen Anteil daran hatte auch das atemberaubende Publikum der Freilassinger. Die volle Ainringer Sporthalle war ein wahrer Hexenkessel. Das lautstarke Anfeuern der Fans beflügelte die Spieler in der wichtigsten Phase.

Ein großes Lob auch an den Gegner aus Salzburg. Mit einer sehr jungen Mannschaft konnte der SHV/UHC den ESV stark unter Druck setzen. Wenn die Salzburger diese Leistungen in der Saison öfter zeigen können, werden sie im oberen Tabellendrittel ein Wörtchen mitreden.

In zwei Wochen erwartet die Freilassinger Handballer gleich das Rückspiel in Salzburg. Sonntag, den 8. Oktober um 13:00 wird in Liefering angepfiffen und die Herren freuen sich über mitreisende Fans!

Für den ESV spielten: Michael Diepenbruck, Michal Lesak und Stefan Toch im Tor; Fabian Sattler (8/2), Jakob Burgthaler, Sebastian Gertzen (3), Ferdinand Pfersch (6), Dominik Kokot (1), Simon Deckenbrock (10), Lukas Hage (1), Samuel Vicktor und Jan Hertl (1)

ESV Handballdamen erkämpfen einen Punkt

Am Sonntag trafen die Damenmannschaften des ESV Freilassings und des SV Anzings aufeinander. Mit vielen leicht angeschlagenen Spielerinnen starteten die Gastgeberinnen aus der Grenzstadt in das Spiel. Obwohl man den ersten Akzent mit dem 1:0 setzen konnte, fanden die Freilassinger Mädels nicht ins Spiel. Schnell stand es 1:5 für die Gäste aus Anzing. Mühsam mussten sich die Grenzstädterinnen jedes Tor erarbeiten. Durch Einzelaktionen von Ulli Baethe und Shake Gashi kam man den SV Mädels langsam näher. Mit Umstellungen in Abwehr und Angriff lief auch das endlich das Spiel der ESV Damen besser. Tempogegenstöße eingeleitet durch Torfrau Steffi Huber fanden ihr Ziel und landeten im Netz der Gegnerinnen. Den Anschlusstreffer zum 6:7 erzielte Natascha Hasenöhrl nach schönem Zuspiel von Leni Gertzen. Ab der zwanzigsten Minute nahm das Spiel endlich den vom ESV gewünschten Verlauf. Zum ersten Mal schafften es die Grenzstädterinnen sich in Führung zu bringen und diese bis zur Pause zu halten. Mit 10:8 ging es in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel begann die Partie ausgeglichener als zu Beginn. Jedoch schlichen sich bei den Gastgeberinnen wieder vermehrt technische Fehler ein, die im Gegenzug von den Akteurinnen des SV Anzings bestraft wurden. Die Führung der ESV Damen schwand. Nach dem 15:15 durch die Gäste, kam der Angriff der Freilassingerinnen komplett aus dem Tritt. Mit Fehlwürfen, leichtsinnigen Abschlüssen und Abspielfehlern brachte man sich immer mehr in Rückstand. Kurz vor Schluss stand es 16:20 für die Gäste. Doch in der Schlussphase warfen die Gastgeberinnen nochmals alles nach vorne. Mit nur noch fünf Minuten auf der Uhr begann der Vorsprung der Anzinger Mädels zu schmelzen. Nach einem Fehlwurf auf das Tor von Steffi Huber, ging es ein letztes Mal beim Stand von 21:22 für Anzing in den Angriff. 10 Sekunden waren noch zu spielen, da netzte Maren Thieme zum Schlusspunkt und dem gerechten Unentschieden ein.

 

Für den ESV spielten:

Steffi Huber (im Tor), Ulli Baethe (4 Tore), Natascha Hasenöhrl (1), Anne Schweiger, Luci Bley, Jessi Haag, Shake Gashi (2), Alexandra Gietl, Leni Gertzen (1), Laura Pavkovic (2), Maren Thieme (12) und Petra Stahl.

Regionalderby entscheidet sich in letzter Sekunde

Am vergangenen Sonntag ging es in der Sporthalle Mitterfelden heiß her. Zum ersten Mal trafen sich die Damenhandballmannschaften des ESV Freilassings und des SHC Salzburgs. Von Beginn an zeichnete sich ab, welcher Krimi hier entstehen würde. Beide Mannschaften begannen mit Vollgas. Die Gäste aus Salzburg konnten sich bereits in den ersten Minuten leicht absetzen, aber durch gute Einzelaktionen von Maren Thieme und Jenny Pfeiffer hielten sich die Freilassingerinnen sich im Spiel. Immer wieder schafften man es an die Österreicherinnen heranzukommen, aber es gelang den ESV Damen nicht die Partie zu drehen. Besonders die starke Mateja Sestak machte den Mädels das Aufholen schwer. Kurz vor der Halbzeit stand es 9:12 für die Gäste aus Salzburg, doch mit einem letzten Aufbäumen vor der Pause verkürzten die Gastgeberinnen auf 12:13.

Nach dem Seitenwechsel folgte die stärkste Phase der Freilassingerinnen. Mit einer dicht gestellten Abwehr und schnellen Tempogegenstößen überrumpelte man die Salzburger Mädels und kam innerhalb weniger Minuten erstmals in Führung. Von nun an galt es die Führung zu halten, beziehungsweise auszubauen, was den Gastgeberinnen um die, in dieser Phase stark haltende, Torfrau Steffi Huber gelang. Bis auf 22:18 konnte man sich absetzen. Es folgten die letzten zehn Minuten. Das Spiel wurde auf beiden Seiten ruppiger, teilweise standen auf Salzburger Seite nur noch vier Spielerinnen auf dem Feld. Doch durch schnelle Antritte und gute Einzelaktionen schafften sie es den Vorsprung der Freilassingerinnen kleiner werden zu lassen. Beim Stand von 23:22 zwei Minuten vor Schluss, fehlte dem jungen Team der Gastgeberinnen dann die Cleverness und Coolheit. Durch unbedachte Ballverluste brachte man die Gäste immer wieder in Ballbesitz, sodass es Sekunden vor Schluss beim Stand von 23:23 einen 7-Meter für den SHC Salzburg gab. Diesen verwandelte Mateja Sestak eiskalt.

Die ESV-Damen können jedoch aus diesem Spiel gute Ansätze für die kommende Saison mitnehmen. Im Januar kommt es auf österreichischem Boden zur Revanche.

Für den ESV spielten:

Steffi Huber (im Tor), Ulli Baethe (2 Tore), Natascha Hasenöhrl, Jessi Haag, Shake Ghasi (3), Alexandra Gietl, Leni Gertzen, Laura Pavkovic, Lisa Reinsberger (1), Maren Thieme (10), Jenny Pfeiffer (7) und Luci Bley